Erst das Was, dann das Wer.
Wie erkläre ich das meinen Kindern? – Innerhalb der Bilateralen III wird die Schweiz zur Autokratie der EU
Ich, Samuel, habe Tränen in den Augen. Ein gestandener Mann, gehauen aus Schweizer Holz, geschliffen durch die Erfahrungen des Lebens, ein fürsorglicher Ehemann, ein stolzer Vater, ein bodenständiger Handwerker, ein gebildeter Techniker, ein internationaler Fachexperte auf seinem Gebiet, ein passionierter Hobby-Pilot. Es sind nicht Tränen der Freude wie bei meiner Hochzeit oder der Geburt meiner Kinder. Nein, es sind Tränen tiefer Traurigkeit – schwer, heiss und beklemmend. Es gibt Tage, an denen die Traurigkeit etwas nachlässt, nur um umso intensiver zurückzukehren, jedes Mal, wenn ich daran denke: «Wie erkläre ich das meinen Kindern? Wie?»
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat die Botschaft zum Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)» zuhanden des Parlaments verabschiedet. Ich habe das Vertragspaket und die Botschaft studiert. Dabei habe ich mich auf die institutionellen Elemente der «Bilateralen III» fokussiert: die dynamische Rechtsübernahme.
Meine Analyse: Innerhalb der «Bilateralen III» wird die Schweiz zur Autokratie der EU.
Die vorgesehenen institutionellen Mechanismen führen dazu, dass EU-Recht ohne die Beteiligung demokratisch legitimierter Institutionen im Gesetzgebungsverfahren in die Schweizer Rechtsordnung übernommen wird. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiss ich solche Regelwerke gut zu lesen und vor allem deren Inhalt und Auswirkungen zu verstehen. Ich selbst bin Mitglied und Fachexperte in der SNV (Schweizerische Normen-Vereinigung) und dem CEN (Europäisches Komitee für Normung). Ich war Experte für Produktsicherheit (PrSG und PrHG) und CE-Konformität (MRL und NSpRL). Ich habe für internationale Projekte mit Millionenbudget Verhandlungen auf drei Kontinenten geführt. Ich bin Unternehmer.
Aber primär bin ich Schweizer Bürger und ich kenne doch unsere Bundesverfassung. Wie kann es sein, dass eine nicht von den Schweizer Bürgern gewählte EU-Institution Gesetze erlassen kann, die dann von einem nicht durch Schweizer Bürger gewählten Gemischten Ausschuss, zusammengesetzt aus Schweizer- und EU-Delegierten, zu völkerrechtlich verbindlichen Gesetzen erhoben werden können? Sodass diese dann eins zu eins oder absolut gleichwertig in das Schweizer Recht übernommen werden? Der gesamte Gesetzgebungsprozess findet komplett ausserhalb des Schweizer Parlaments, der Kantonen, der Gemeinden und des Stimmvolks statt. Zu null Prozent demokratisch legitimiert! Zu null! Wie kann das sein?
In der aktuellen Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft steht:
Art. 163 Form der Erlasse der Bundesversammlung: (1) Die Bundesversammlung erlässt rechtsetzende Bestimmungen in der Form des Bundesgesetzes oder der Verordnung.
Art. 164 Gesetzgebung: (2) Rechtsetzungsbefugnisse können durch Bundesgesetz übertragen werden, soweit dies nicht durch die Bundesverfassung ausgeschlossen wird.
Art. 166 Beziehungen zum Ausland und völkerrechtliche Verträge: (2) Sie [die Bundesversammlung] genehmigt die völkerrechtlichen Verträge; ausgenommen sind die Verträge, für deren Abschluss aufgrund von Gesetz oder völkerrechtlichem Vertrag der Bundesrat zuständig ist.
Unsere Bundesverfassung lässt also zu, dass die Rechtsetzungsbefugnis komplett übertragen werden kann! Haben unsere Gründungsväter dies wirklich bewusst so konzipiert, dass eines Tages die gesamte Rechtsetzungskompetenz in wichtigen Lebensbereichen der Schweizer Bevölkerung an eine ausserstaatliche, supranationale Institution übertragen werden kann? Unsere Gründungsväter wären nie auf die Idee gekommen, die gesamte Rechtsetzung in wichtigen Teilen des Lebens an eine ausserstaatliche Institution zu übertragen!
Ich bin mir bewusst, Sie kennen mich wahrscheinlich nicht. Deshalb kann ich nachvollziehen, wenn Sie meine Analyse anzweifeln könnten. Deshalb Zitiere ich gerne wörtlich aus dem Rechtsgutachten vom 09.04.2026 von Prof. em. Dr. iur. Paul Richli zur verfassungsrechtlichen Bedeutung des Abkommenspakets Schweiz-EU (Bilaterale III) im Auftrag des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern:
«… führen beide Methoden nach der Analyse zu einer grundlegenden Verschiebung in der Rechtsetzung und der Rechtsprechung: Die Bundesversammlung verliert im betroffenen Bereich ihre eigenständige Gesetzgebungskompetenz nach Art. 163 BV. Diese geht über auf das Europäische Parlament und den Rat.»
Da ist sie wieder – die tiefe Traurigkeit. Die Tränen in meinen Augen. Ein gestandener Mann, gehauen aus Schweizer Holz, geschliffen durch die Erfahrungen des Lebens, ein fürsorglicher Ehemann, ein stolzer Vater. Wie erkläre ich meinen Kindern, dass sie ihren obersten Gesetzgeber nicht demokratisch wählen können? Wie erkläre ich ihnen, dass die Gesetzgeber, die sie auf Kantons- und Staatsebene demokratisch wählen, in wichtigen Teilen ihres Alltags nicht mehr die Gesetzgebung innehaben?
Wir sind und wollen doch mündige Bürger. Bürger, die Verantwortung tragen und tragen wollen. Für sich selbst, für die eigene Familie, für die Gemeinde, für den Kanton, für die Schweiz. Welche Werte soll ich meinen Kindern vorleben, wenn ich nicht mehr demokratisch den zukünftigen Weg meiner Familie und meiner Heimat mitbestimmen kann? Welche Werte werde ich eines Tages meinen Enkelkindern vermitteln können? Ich durfte in meiner Kindheit erleben, was Schweizer Werte sind. Ich durfte erleben, was Schweizer Heimat ist. Aber was mich so tief traurig macht, ist die Frage: «Welche Heimat haben meine Kinder noch? Welche Werte werden ihnen vermittelt?»
Ich habe mich entschieden den grösstmöglichen persönlichen Einsatz aufzubringen, den ich als Schweizer Bürger in unserer direkten Demokratie erbringen kann. Nicht für mich - für meine Kinder. Nicht aus Ideologie, sondern aus Mündigkeit und Verantwortung. Nicht aus Naivität, sondern weil ich die institutionellen Elemente des Vertragspaket Schweiz-EU (Bilaterale III) studiert habe.
Weil innerhalb der «Bilateralen III» die Schweiz zur Autokratie der EU wird und das in einer souveränen, direkten Demokratie nicht sein darf, wünsche ich, das die Bundesverfassung so angepasst wird, dass keine dynamische Rechtsübernahme mehr zulässig ist. Vor allem soll das durch die Schweizer Stimmbevölkerung legitimierte Parlament, die Gesetzgebungshoheit in internationalen und supranationalen Verträgen behalten; bevor diese zu völkerrechtlich verbindlichen Recht für die Schweiz werden.
Ich brauche Ihre Hilfe – ich lade Sie herzlich ein, dem Initiativkomitee beizutreten. Leisten wir, einen konkreten Beitrag zum Schutz unserer demokratischen Schweiz, unserer Heimat. Meine Einladung richtet sich an alle Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die verhindern wollen, dass durch die «Bilateralen III» eine autokratische Struktur entsteht und Gesetzgebungskompetenz nicht mehr bei unseren Kantonen und unserem Parlament liegt. Und viel wichtiger noch, verhindern wollen, das in wichtigen Lebensbereichen die demokratische Entscheidungsfreiheit von uns, unseren Kindern und unseren Enkelkindern komplett eingeschränkt wird.
Ich bin nicht traurig weil ich Schwach sein könnte – sondern weil ich erleben durfte wie unsere Schweizer Demokratie, unsere Schweizer Werte und eine Schweizer Heimat mich stark gemacht haben. Dies wünsche ich mir gleichermassen für meine Kinder, für Ihre Kinder und Ihre Enkelkinder, für meine Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Gerne zitiere ich aus der Präambel unserer aktuellen Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft:
"Im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen."
Persönliches Profil & Hintergrund von Samuel Hochstrasser
Identität:
Schweizer Bürger, Vater, Ehemann, Handwerker, Techniker, Fachexperte, Ausbilder und Unternehmer
Herkunft:
Aufgewachsen in den 80er und 90er Jahren in der Agglomeration Zürich (Kreis 11).
Wurzeln:
Mutter: Bäuerin aus dem Luzerner Seetal; Vater: Obergärtner aus der Stadt Zürich
Haltung:
Bürgerlich und progressiv. Ich setze mich für für unsere direkte Demokratie ein, die auf der Mündigkeit ihrer Bürger aufbaut.
Aber Achtung: Die Schublade, die Sie allenfalls für mich öffnen, ist voraussichtlich zu klein :).
Freizeit & Hobbys
Aviation:
SIM-Pilot (Muster A320neo und A330neo) sowie Hobby-Pilot (Muster Cessna 172 Skyhawk J-TA).
Outdoor:
Downhill und Enduro Biker (Cube Stereo Hybrid 160 HPC Actionteam).
Interesse:
Für Famile und Freunde zu kochen. Philosophische Fragen über unsere Gesellschaft und das Leben zu stellen. Gesellschaftskritischen Satire. Differenzierte und lange Podcast.
Berufliche Expertise & Erfahrung
Qualifikationen:
Polymechaniker EFZ, Maschinenbautechniker HF
Spezialisierung:
Product Designer, Projektleiter, Experte für Produktsicherheit und CE-Konformität (Maschinen- und Niederspannungsrichtlinie), Experte für Sicherheit auf Freizeit- und Sportanlagen (Schweizer Recht und Europäische Normen)
Normung:
Mitglied und Fachexperte im SNV (Schweizerische Normen-Vereinigung) und CEN (Europäisches Komitee für Normung).
Unternehmen:
Inhaber von Grillfire GmbH (2018) und Hochstrasser Mechdesign (2012)
Internationaler Aufbau:
Unternehmensaufbau in der EU (Siebenbürgen): Sc Ferustic Manufacture Srl. und CRATERFLAME Srl.
Projekte:
Internationale Projektleitungen auf drei Kontinenten mit Budgets von mehreren Millionen Schweizer Franken.
Erfahrung Ausland:
Mehrwöchige Arbeitsaufenthalte in China (2009, 2010, 2016) und den USA (2012, 2014).
Auszeichnungen:
Gewinner diverser Product Design Awards (2012, 2013, 2021)
Geistiges Eigentum:
Inhaber diverser Patente und Markenrechte
Manifest aus persönlichen Erfahrungen von Samuel Hochstrasser
Grundsätze des Handelns
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Die Praxis geht der Theorie immer vor.
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Manchmal ist das Sozialste, was man tun kann, Nein zu sagen.
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Löse nicht das Problem, das jemand anders lösen muss. Bittet er um Hilfe, hilf ihm, es selbst zu tun.
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Entscheide dich auf der besten verfügbaren Faktenbasis zum aktuellen Zeitpunkt. Ob der Entscheid richtig war, kann nur die Zukunft zeigen.
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Es ist besser, etwas zu wagen und zu versagen, als zu bereuen, es nicht getan zu haben.
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Arbeit und Fleiss müssen sich lohnen. – Werden sie auch.
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Informationen ohne Kontext verlieren ihren Wert.
Menschliche Natur und Beziehungen
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Der Mensch ist gut wie böse.
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Menschen können sich verändern – zum Guten wie zum Schlechten.
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Täter waren häufig selbst Opfer. Mache aber nicht den Fehler, dem Täter mehr Aufmerksamkeit zu geben als dem neuen Opfer. Schütze insbesondere auch zukünftige Opfer.
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Geben ist schöner als Nehmen.
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Ein Gutmensch ist nicht gleich ein guter Mensch.
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Alles ist nur eine Phase – selbst das Leben.
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Leider gewöhnt sich der Mensch an das Gute wie auch an das Schlechte.
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Wer sich selbst nicht Sorge trägt, kann auch andere nicht versorgen.
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Umgib dich mit Menschen, die Gutes für dich wollen.
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Angepasst zu sein ist wie Wasser in einem Sieb zu tragen. Viel wichtiger ist, profiliert zu sein.
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Kontur und Profil zu zeigen schafft nicht nur Freunde.
Persönliche Entwicklung und Weisheit
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Weisheit ist selten laut.
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Weisheit hat nur bedingt mit Lebensjahren zu tun, vielmehr mit Erfahrung.
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Akzeptiere, nicht alles zu wissen.
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Demütig zu sein ist wichtig, aber nicht mit Unterwerfung zu verwechseln.
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Akzeptiere Grenzen und setze dir selbst Grenzen. Geh so weit, wie du kannst, ohne zu weit zu gehen.
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Lebe, wer du bist, ohne den Nächsten in seinem Leben zu hindern.
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Man kann niemanden zwingen, einen so zu akzeptieren oder zu lieben, wie man ist. Deshalb musst du dich nicht verändern – sei wer du bist.
Führung und Verantwortung
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Sei der beste Vater für deine Kinder.
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Sei stets bereit, dein Eigentum zu verteidigen – materiell wie immateriell.
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Wer Menschen führt, begleitet ein fühlendes Wesen. Erkläre dich, baue Vertrauen auf, sei konsequent und respektvoll.
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Sei geduldig und höre zu. Als Letzter sprechen zu dürfen ist ein Privileg.
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Erinnere dich stets daran, dass Verhandlungen nicht emotional, sondern interessengeleitet geführt werden sollen.
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Alles hat eine emotionale und eine sachliche Ebene. Man kann vom Gleichen sprechen und das Gleiche meinen und trotzdem etwas anderes wollen.
Gesellschaftliche Beobachtungen
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Jeder, der Schutz bekommt und keinen braucht, verhindert, dass jemand Schutz bekommt, der ihn braucht.
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Differenzen zu akzeptieren heißt, sie auf möglichst niedriger Stufe zu lösen. Je höher die Ebene, desto mehr Differenzen entstehen.
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Menschen müssen Fehler machen dürfen, um aus ihnen zu lernen. Es besteht heute das Risiko, ohne Risiko aufzuwachsen.
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Es kommt nicht nur auf das "Gewicht" der Last an, die man trägt, sondern vielmehr darauf, wie lange man sie trägt.
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50 Kilometer zu marschieren ist oft einfacher, als den ersten Schritt zur Versöhnung zu machen.
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Die Maxime ist, sein Potenzial unter den Umständen, in denen man lebt, auszuschöpfen. Erfolg ist mehr als das Resultat.
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Die Summe ist mehr als die Anzahl ihrer Teile.
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Ein Mensch kommt immer mit einem Rucksack.
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Kein Mensch kommt auf die Welt und spricht fliessend drei Sprachen.
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Unsere Wahrnehmung der Vergangenheit ist oft anders, als sie war – und sie verändert sich.
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Empöre dich nicht nur – unternimm auch etwas dagegen.
Politische Grundsätze
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Wir sind mündige Bürger und organisieren unseren Staat von unten nach oben.
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Progressiv sein heißt, auf die Mündigkeit des Bürgers zu setzen.
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Wir leben in einer Schweiz, in der «Staatsdiener» zu «Beamten» geworden sind. Etwas nur zu verwalten führt zwangsläufig zu mehr Regulation.
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Struktur, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit sind wichtig. Weitere Regulation sollte, wenn überhaupt notwendig, nur temporär sein.
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Wenn man jemandem etwas gibt, auch wenn gut gemeint, er es nicht mehr braucht, wird er es nicht freiwillig zurückgeben. Rechne damit, dass er dir nicht dankbar sein wird.
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Das Wesentliche ist oft nicht dort, wo wir am meisten Ressourcen investieren. Vielleicht sollten wir das ändern.
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Innovation und Technologieoffenheit sind entscheidend.
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Wissenschaft ist nicht gleich Wissenschaft. Mache nicht den Fehler, Naturwissenschaft mit Sozialwissenschaft zu verwechseln.
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Zeiten ändern sich. Drohnen zu bewaffnen war mal moralisch falsch – heute können nicht schnell genug bewaffnete Drohnen beschafft werden.
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Absolute Sicherheit wird es nie geben. Sicherheit ist ein gesellschaftlicher Aushandlungsprozess zwischen Freiheit und Schutz.
